Magnetfeldtherapie

 

Bei der pulsierenden Magnetfeldtherapie wird der Körper von unsichtbaren und nicht spürbaren Magnetfeldern mit wechselnder Frequenz bis in die einzelnen Körperzellen durchflutet. Die Magnetfelder haben eine starke Tiefenwirkung und bewirken eine Verbesserung des Zellstoffwechsels. Die pulsierende Magnetfeldtherapie wird dort eingesetzt, wo Abnutzung und Mangel an Sauerstoff und Nährstoffen zu einer Störung der Gewebe führen.

In der Orthopädie wird die Magnetfeldtherapie bei folgenden Erkrankungen eingesetzt:

  • degenerative Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (Arthrosen an der Wirbelsäule, Hüft- und Kniegelenken)
  • rheumatische Erkrankungen bei akuten und chronischen Schmerzen
  • Sportverletzungen
  • Wund- und Knochenheilungsstörungen
  • Osteoporose
  • Migräne
  • Neuralgien
  • Durchblutungsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Energiemangel

Die Behandlungsdauer beträgt etwa 30 Minuten, die Behandlung ist vollkommen schmerzlos. Es kann ein gelegentliches Kribbeln auftreten. Dies ist ein Zeichen der verbessernden Durchblutung. Unerwünschte Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

 
 
 
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